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FGL Programm 2020 Seite 5

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KULTURSTADT FORCHHEIM!

FÜR EINE KULTURPOLITIK, DIE DEN NAMEN VERDIENT.

Forchheim braucht ein reiches Kulturleben, das zu einem kleinen Oberzentrum in einer Metropolregion passt. Ein vielfältiges Kulturangebot bringt Lebensqualität und ist ein Standortfaktor für die Wirtschaft, weil es die Stadt für Fachkräfte attraktiv macht.

Dazu braucht es dreierlei:

Die Unterstützung aller Kulturschaffenden.

Vereine und Initiativen, aber auch Individualisten - Amateure und Profis: Gemeinsam mit vielen Ehrenamtlichen machen sie Forchheims Kulturszene aus. Wir brauchen bessere finanzielle Förderung und mehr Wertschätzung.

 Geeignete Räume.

  • Das Kolpinghaus sollte schnell zum Kulturzentrum der Stadt werden. Es sollte endlich – zunächst provisorisch - instandgesetzt werden. Dann sollte die Stadt die jahrelang verschleppte Planung für eine Generalsanierung angehen. Forchheim hätte dann wieder einen Saal für Veranstaltungen mit ca. 500-600 Besucher*innen.
  • Das Rathaus sehen wir als Ergänzung: Es ist eher der soziale und politische Mittelpunkt unserer Stadt, was kulturelle Veranstaltungen im Rathaussaal nicht ausschließt.
  • Für Ausstellungen wird ein zusätzlicher Raum benötigt.
  • Wir brauchen außerdem Stadtteilzentren, die für Kulturarbeit vor Ort geeignet sind.
  • Forchheim braucht außerdem eine Freilichtbühne, am besten im Stadtpark an der Stadtmauer. (Und auch der Kellerwald sollte noch mehr zum Kulturort, aber nicht zur Partymeile werden.)

    Ein professionelles Kulturreferat.

Es sollte die Kulturarbeit in der Stadt koordinieren, neue Ideen vorantreiben und sich als Dienstleister für die Kulturschaffenden verstehen.

Forchheim sollte mehr aus seiner Geschichte machen!

  • Die Altstadt mit ihren vielen Fachwerkhäusern, allen voran das Ensemble rund um das Rathaus, prägen das historische Gesicht Forchheims. Sie sind nicht nur touristische Sehenswürdigkeit, sondern tragen auch zum Selbstbewusstsein unserer Stadt bei. Deshalb sollte die Stadt die ihr gehörenden Denkmäler nicht verkaufen, sondern für Veranstaltungen, Touristinfo und Dienststellen mit Publikumsverkehr nutzen. Ein Beratungsbüro Denkmalschutz im Rathaus sollte Privateigentümer motivieren und unterstützen, ihre historischen Häuser zu erhalten und zu sanieren.
  • Die Zeit als Königsstadt sollten wir sichtbar machen, etwa durch begehbare oder glasgeschützte Ausgrabungen im Rathaus und andernorts.
  • Die Kaiserpfalz und den Saltorturm sollten wir als modernes Stadtmuseum und Veranstaltungsort ausbauen.

Forchheim pflegt eine Kultur der urbanen Nachhaltigkeit

Künstler*innen und Handwerker*innen arbeiten nicht nur für schöne, erheiternde oder künstlerisch wertvolle Veranstaltungen oder Werke: Sie haben auch das Potential und die Ideen für eine nachhaltige Stadtgesellschaft. Die Stadt sollte deshalb auch Projekte fördern, in denen z.B.:

  • in Gewerbeleerständen gemeinnützige Reperaturwerkstätten/Repaircafe´s einziehen
  • Künstler*innen Ideen für Begrünung und Gestaltung versiegelter Plätze entwickeln
  • Dinge getan werden, von denen wir heute noch gar nicht wissen, dass Forchheimer*innen einmal auf diese Idee gekommen sein werden …

Forchheim beteiligt sich aktiv an der Bewerbung Nürnbergs zur Kulturhauptstadt Europas 2025

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