Eine C-Lage mit A-Potenzial

Was mich schon länger stört, wird nun endlich auch von den Medien aufgegriffen. Es gibt inzwischen einige hässliche leere Schaufenster/Geschäfte. Gerade in der Innenstadt sollte es eine Regelung geben, die darauf achtet, dass das Erscheinungsbild passt. Es macht einen schlechten Eindruck auf die Stadt und das Wohlfühl- und Einkaufsklima leiden darunter. Die Stadt (-verwaltung) muss zusehen, dass Leerstand nicht einhergeht mit Verwahrlosung und dem Eindruck von Niedergang.

Es geht auch anders, z. B. hat die ehemalige Metzgerei das Thema mit einer Werbefolie gelöst und ein ehemaliges Stoffgeschäft hat einfach die Schaufenster-Deko wie am letzten Arbeitstag belassen. Das sieht ordentlich aus und es verursacht auch keine Kosten für den Besitzer.

Es stimmt, manchmal würde schon ein Eimer Farbe genügen. Es ist nicht einladend, wenn bei manchen Geschäften seit 40 Jahren nicht einmal die Außenfassade gestrichen wird und schon Verputz abfällt.

Fabiola Reges Huber

 

Das Erdklima scheint außer Kontrolle zu geraten

Angesichts der großen Schadensbilanzen, wie zB. in der diesjährigen Gewittersaison, macht die „Energie- und Klima-Allianz Forchheim“ (EKA) auf den am 3. August 2016 veröffentlichten Bericht der Nordamerikanischen Wetterbehörde (NOAA) aufmerksam, zu dem u.a. auch der Deutsche Wetterdienst beigetragen hat.

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat dieser US-Wetterdienst die Forschungsergebnisse von 456 Wissenschaftlern aus 62 Ländern zusammengetragen und damit den neusten Sachstandbericht über den Klimazustand der Erde veröffentlicht. Das Ergebnis zeichnet ein erschreckendes Bild des beschleunigt fortschreitenden Klimawandels. Details finden Interessierte auf den Seiten der NOAA unter http://bit.ly/2ahn3Er.

Es scheint, als würde die Erderwärmung derzeit völlig außer Kontrolle geraten. Das Jahr 2015 ist das bisher wärmste Jahr seit der Aufzeichnung der Erdtemperatur; fast alle Temperaturrekorde in den verschiedenen Weltregionen wurden gebrochen. Und das Jahr 2016 zeichnet sich weltweit als neues Hitze-Rekordjahr ab.

Die Zunahme der Erdtemperatur hat sich enorm beschleunigt. So ist 2015 die Erdtemperatur in einem Rekordsprung um knapp 0,1 °C auf ca. 16 °C gestiegen. Setzt sich das fort, wird das Ziel von Paris, nämlich die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5° C, nicht zu halten sein, da dieser Wert dann bereits im Jahre 2020 erreicht sein wird – also in dem Jahr, in dem die Vereinbarungen von Paris erst beginnen sollen zu greifen. Die angestrebte Begrenzung auf 2°C bis 2050 wäre damit unerreichbar.

CETA

Weg für Volkbegehren gegen CETA ist frei

Über 50.000 Unterschriften am ersten Tag, Forchheimer Grüne dabei. Nun ist das Innenministerium am Zug

 

Die GRÜNEN in Forchheim beteiligten sich an der Unterschriftensammlung für ein bayerisches Volksbegehren gegen das umstrittene Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada. Damit möchte ein breites Bündnis von Organisationen und Parteien die bayerische Staatsregierung dazu zwingen, im Bundesrat gegen CETA zu stimmen und damit das Abkommen zu Fall zu bringen. Nötig sind dafür in einem ersten Schritt 25.000 Unterschriften. Möglichst viele davon

Kulturhalle - Kolpinhaus

Wir möchten mit diesem Beitrag daran erinnern, dass die Musikerinitiative Megafon im Jahr 2013 ein erstes Konzept für eine Kulturhalle erarbeitete.

Auf dieser Basis wurde dann im Jahr 2014 zusammen mit dem Jungen Theater Forchheim ein umfassender Vorschlag zum Umbau des Kolpinghauses als Kulturzentrum der Öffentlichkeit vorgestellt.

Konzept Megafon 2013

Konzept JTF und Megafon 2014

 

Hoffentlich findet sich im Rahmen des Architektenwettbewerbs ein Bewerber, der diese fundierten Vorschläge aufgreift und realisierbar macht, damit wir ein neues Kolpinghaus bekommen, das allen Kulturschaffenden eine Bleibe bieten kann.

Stellungnahme zum Fachplan Wohnen

... Redebeitrag von Annette Prechtel in der Stadtratssitzung vom 30.06.2016

Stellungnahme zum TOP 5.5

Vorstellung der Endfassung des Fachplan Wohnen der Stadt Forchheim

-Beschluss zur Anwendung des Fachplan Wohnen im Rahmen der FNP Fortschreibung und der Bebauungsplanung

Das Zahlenwerk des Fachplanes zu den Themen Bevölkerungsstruktur- und Wohnungsmarktanalyse ist eine gute Grundlage für die weiteren Diskussionen und Entscheidungen über Baulandausweisungen; dafür bedanken wir uns!

Diesen Überblick hatten wir im März 2015 im Rahmen unserer Stellungnahme zum neuen Flächennutzungsplan beantragt.

Nun wird der Stand der bereits als Wohnbaugebieten ausgewiesenen Flächen dargestellt, aufgezeigt, in welchem Planungs-/Realisierungsstadium die jew. Flächen sind und wie viele Baurechte bzw. Wohneinheiten in diesen Gebieten jeweils geschaffen werden können. Außerdem werden die Hindernisse für die verschiedenen Gebiete beschrieben und sogar deren Eignung aus Wohnbauland beschrieben.

Allerdings enthält der Fachplan Wohnen unseres Erachtens nach einige Widersprüche und vor allem werden etliche für uns wichtige Fragen nicht beantwortet.

  • So etwa wie künftig der nachhaltige Umgang mit der Ressource Boden gewährleistet werden soll und möglichst wenig neue Fläche in Anspruch genommen werden soll.

EILT: Einwendungen gegen die Ostspange nur noch bis 2.Mai

Die Bürgerinitiative BIWO weist nochmals darauf hin, Eingaben zu machen, um die Ostspange aus dem erweiterten Bedarf des Bundesverkehrswegeplans mit Planungsrecht zu streichen.

Unter folgendem Link kommen Sie zur Öffentlichkeitsbeteiligungs-Internetseite des Verkehrsministeriums. Die Beteiligungsphase läuft nur vom 21.März 2016 bis 2. Mai 2016:

http://www.bmvi.de/DE/VerkehrUndMobilitaet/Verkehrspolitik/Verkehrsinfrastruktur/Bundesverkehrswegeplan2030/StellungnahmeAbgeben/stellungnahme_node.htmlTeilnehmen


Es kann auch eine Briefvorlage benutzt werden.

Die BIWO mit Ihrem Vorsitzenden Heinrich Kattenbeck bittet im Freundes-und Bekanntenkreis darauf hinzu wirken, jeden nur erdenklichen Ansatz zur objektiven Prüfung  in einer Stellungnahme an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, (MBVI) Referat G 12, Invalidenstraße 44, D-10115 Berlin, Stichwort: BVWP 2030 bis zum 2.5.2016 zu senden.

Für Hilfestellungen zur Formulierung unbürokratisch e-mail schreiben an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder anrufen 09191-797822.


Folgende Aspekte sind von Relevanz und können als Stellungnahme eingereicht werden (Sammlung des Arbeitskreises der BIWO):

Es brauchen keine großen Abhandlungen zu sein, ein oder zwei persönliche Sätze reichen. 

z.B

........ Ich bitte Sie das Nutzen Kosten Verhältnis ist zu überprüfen, weil nach dem demographischen Wandel der Pendlerverkehr und damit  das Verkehrsaufkommen aus der Fränkischen Schweiz zur Metropolregion Nürnberg eher weniger als mehr wird........  

Stadträte

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