Die Grünen und der Fränkische Tag

 

Die Darstellung der Grünen im FT, vor allem durch Andreas Oswald, der offensichtlich an einer Grün-Phobie leidet, veranlasste Robert Hübschmann zu folgender Erwiderung. Wir sind gespannt, was davon im FT als Leserbrief zu lesen sein wird.

Zum Artikel: "Dieselaffäre bremst Autokauf", Lokalteil Forchheim, Mittwoch, 09.08.2017

Und wieder mal Andreas Oswald, und wieder mal richtig fett gegen die Grünen treten.
Das ist wirklich ein hinterlistiges Husarenstück Ihres Lokalredakteurs!

Wer ist letzten Endes an der Dieselaffäre Schuld? Na klar,

Zu Besuch in Berlin bei Uwe Kekeritz

„Globale Gerechtigkeit. Wie schaffen wir das?“ – Unter dieser Agenda stand der Besuch in Berlin bei Uwe Kekeritz, Sprecher für Entwicklungspolitik der Fraktion von B90/Die Grünen. Der Einladung sind 50 an Grüner Politik Interessierte aus Mittel- und Unterfranken gefolgt, um sich über die Herausforderungen einer gerechten und sozialen entwicklungspolitischen Zusammenarbeit zu informieren. An der vom Bundespresseamt organisierten Veranstaltung zur politischen Bildung vom 07. bis 09. Juni 2017 nahm auch Steffen Müller-Eichtmayer, Mitglied im Vorstand des Ortsverbands Forchheim, teil.

An allen drei Tagen

Grüne Europa Linde am Burker Kirchplatz

Nachdem die 1924 gepflanzte Hindenburglinde vor kurzem gefällt werden musste, spendeten einige Mitglieder der FGL 1000 Euro, um für Ersatz zu sorgen. Während die Hindenburglinde an das 10-jährige Jubiläum des Siegs von Dannenberg 1914 erinnern sollte, ist die Europa Linde einer friedlichen Zukunft in einem geeinten Europa ohne Siege und Niederlagen gewidmet. Wir sind fest davon überzeugt:  Frieden

Klimawandel - aus Sicht von Harald Lesch

Harald Lesch, einer der renommiertesten Naturwissenschaftler der Republik, redet über die Gier nach Geld und die Auswirkungen auf die Natur. 

https://www.youtube.com/watch?v=0r39TopOe4I

Straßennamen in Forchheim

... Antworten auf den NN-Fragenkatalog

 Straßenumbenennungen sind eine sensible Angelegenheit. Es geht ja nicht nur darum, ein Schild abzuschrauben und ein neues anzubringen. Damit verbunden sind Änderungen in Adressverzeichnissen, Stadtplänen usw. Auch die AnwohnerInnen einer Straße müssen die Änderung mitteilen und sich an den neuen Namen gewöhnen und sich möglichst auch damit identifizieren können. Insofern kommen Umbenennungen nur infrage, wenn gewichtige Gründe gegen den bisherigen Straßennamen sprechen.

Solche gewichtigen Gründe sind für uns gegeben, wenn die Gesamtvita eines Namensgebers von nationalistischem, völkischem, antisemitischem oder rassistischem Gedankengut geprägt ist. Auch bei anderen Verstößen oder klar geäußerten Einstellungen gegen die Menschenrechte (Basis: allgemeine Erklärung der Menschenrechte, 10.12.1948) kann jemand nicht Namensgeber für Straßen und Plätze in Forchheim sein. (Dies gilt für Forchheim als Teil der Metropolregion Nürnberg mit ihrer belasteten Vergangenheit besonders.)

Bevor die Diskussion über einzelne Straßennamen geführt wird, sollte es, wenn möglich, eine grundsätzliche Verständigung über diese Kriterien geben. Auf deren Basis sollte die Stadtverwaltung (ggf. unter Zuhilfenahme externer ExpertInnen) die Forchheimer Straßennamen komplett überprüfen. Der Ansatz, den die Nürnberger Grünen vorschlagen, scheint uns geeignet.

Gleichwohl liegt es bei den Fällen Watzlik und Gutenbrunn schon jetzt auf der Hand, dass

PM Umgang mit OB Kirschstein

Die Stadtratsfraktion der Grünen – Forchheimer Grüne Liste (FGL) weist in einer Pressemitteilung die auch in ihre Richtung auf der SPD-Jahreshauptversam­mlung geäußerten, pauschalen Vorwürfe zurück.

„Wir initiieren weder medienwirksame Aktionen noch beteiligen wir uns an einer Hetzjagd gegen den OB“, betont die Fraktionssprecherin Annette Prechtel.

Wer solche Behauptungen in den Raum stelle, verkenne die momentane Situation im Stadtrat und die mangelnde Kommunikation des Stadtoberhauptes unter anderem mit der Fraktion der Grünen.

„Als Forchheimerin und als Grüne konnte und kann ich die Art und Weise, wie OB Kirschstein mit dem Thema Rathaussanierung umgegangen ist, nicht akzeptieren und habe mich wie etwa drei Viertel der Stadträtinnen und Stadträte intensiv auf die Sondersitzung zum Rathaus vorbereitet“, so Prechtel weiter. „Wir trafen auf eine – in meinen Augen – zu schlecht vorbereitete Stadtspitze, die noch dazu anfangs versucht hat, Informationen vonseiten des Architekten zurück zu halten. Warum er einen Planungsstopp zum Rathaus am Stadtrat vorbei verhängt hat, hat der OB bis dato nicht beantwortet. Sämtliche in der Sondersitzung gestellten und überfraktionell ausgearbeiteten Fragen halte ich für wichtig und die geäußerte Kritik zum einen für berechtigt, zum anderen sachlich am Handeln des OB angesetzt. Zu keinem Zeitpunkt haben wir den OB persönlich angegriffen!“ 

Das Thema Rathaus sei aber nicht das einzige Thema,

Stadträte

  • 1
  • 1