Weihnachten im Asylbewerberheim

16 12 23 Xmas ABHGudrun Winter, die sich schon seit langem sehr in der Flüchtlingsarbeit engagiert und Emmerich Huber spielten bei den Asylbewerbern in der Bamberger Straße ein wenig Christkind und brachten ein paar weihnachtliche Gaben, wie Plätzchen, Nüsse, Obst und Schokoleckereien.  Beide waren beeindruckt von der Herzlichkeit und Dankbarkeit der Menschen und sie waren überrascht von deren Vorbereitungen. Sie waren nämlich nicht nur eifrig am Pizza backen, sondern hatten auch einen Tisch feierlich gedeckt und sogar einen Christbaum aufgestellt, den Gudrun dann mit den Asylbewerbern schmückte. Da steht Weihnachten wirklich nichts mehr im Wege und man hofft, daß diese Leute bei uns in Frieden leben können und nicht unter Vorurteilen und Pauschalverdächtigungen leiden müssen.

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Katharinen-Spital: Forchheimer Grüne lehnen neues Träger-Modell ab.
Kritik auch von der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Scharfenberg

„Der Preis, den die jetzigen und auch die zukünftigen BewohnerInnen, das Personal und auch die kommunale Hand dafür zahlen, ist uns zu hoch“, fasst Fraktionssprecherin Annette Prechtel die Haltung der FGL-Stadtratsfraktion zusammen.

Die Erfüllung des Stiftungsgedankens, nämlich auch in Zukunft bedürftigen älteren und kranken Menschen eine würdige Unterkunft und Rundumversorgung in der Innenstadt zu ermöglichen steht für die Grünen im Mittelpunkt der komplexen Debatte.

„Mit dem nun in kürzester Zeit durchgeboxten neuen Modell wird die Stiftung zur reinen Wohnungsvermieterin degradiert.

Katharinenspital im Spiegel der Medien

Der Seniorenprotest der Bewohner des Katharinenspials weckt auch ruft sogar die überregionalen Medien auf den Plan.

 

 9 Minuten im Bayerischen Rundfunk

 5 Minuten in Quer, hier ist auch Annette Prechtel zu sehen und zu hören

Neukonzeption Katharinenspital

Redebeitrag im Stadtrat von Gerhard Meixner, FGL:

"Heute zu erwarten, dass eine endgültige Lösung für die weitere Zukunft des Katharinenspitals gefunden wird, ist angesichts der vielen offenen Fragen unseres Erachtens zu viel verlangt.

Eigentlich der wichtigste Aspekt der eine neue Form des Altenheims notwendig macht, ist es, dem Stiftungszweck gerecht zu werden und das Stiftungsvermögen zu erhalten und zu mehren.

Es mag ja sein, dass die neue Rolle der Stiftung als Vermieterin eines Neubaus für Seniorenwohnungen formaljuristisch dem Stiftungszweck  gerecht wird. Darüber hinaus muss ein jeder für sich definieren, was es bedeutet, für Arme, Alte, Kranke und Sieche da zu sein.

Antrag der FGL - Armutsbericht für Forchheim


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Armut gibt es nicht nur in einem begrenzten Stadtviertel – und ihre Anzahl nimmt zu. Hier muss ein Umdenken erfolgen!

Für eine sozial gerechte Stadt

Wir möchten in einer Stadt leben, der es wirtschaftlich gut geht und in der alle BürgerInnen am Leben ihrer Stadt teilnehmen können – also auch an Bildung, Sport und Kultur und Mobilität.

In Forchheim gibt es Kinder, Frauen und Männer (gerade auch ältere), die sehr geringe finanzielle Mittel zur Verfügung haben. Die Not hat dabei viele Gesichter. Sie ist oft versreckt und nicht auf einen Stadtteil beschränkt.

Die FGL will die Betroffenen mit einer städtischen Anlaufstelle gezielt unterstützen. Dort sollen sie individuelle Beratung und Betreuung bekommen. Grundlage städtischer Sozialpolitik sollte ein jährlicher Forchheimer Armutsbericht sein. Ein Gesamtüberblick über die soziale Lage in der Stadt ist Voraussetzung für effektive Hilfe. Aufgabe der Stadt ist es aber auch, soziale Schieflagen ins Lot zu bringen und negative Auswirkungen der von sozialer Kälte geprägten Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik des Bundes wenigstens zu mildern.

 

Stadträte

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