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Rücktritt OB Stumpf

"Einigermaßen platt" - um die Worte unserer Fraktionsvorsitzenden Annette Prechtel wiederzugeben-  nehmen wir die Erklärung von OB Franz Stumpf zur Kenntnis und wünschen ihm Alles Gute und viel Kraft im Kampf gegen die Krankheit !

Antrag der FGL - Armutsbericht für Forchheim


©Gnter Havlena_pixelio.de

Armut gibt es nicht nur in einem begrenzten Stadtviertel – und ihre Anzahl nimmt zu. Hier muss ein Umdenken erfolgen!

Kostenloser ÖPNV statt kostenlosem Parken

Kostenloses Parken ist der falsche Anreiz – FGL und Lisa Badum MdB setzen sich für attraktive Adventsangebote im Stadtbusverkehr ein


Während es in manch anderer Stadt in der Adventszeit attraktive Angebote im öffentlichen Nahverkehr gibt, setzt die Stadt Forchheim nach wie vor auf kostenloses Parken, um die Attraktivität des Forchheimer Weihnachtsmarktes zu steigern. Dies soll in der Adventszeit von Montag bis Freitag ab 17 Uhr gelten, Parkhäuser ausgenommen. Eine „Fehlsteuerung und Aufforderung zu mehr Parksuchverkehr“ nennt das  Emmerich Huber, Ortsvorsitzender der Forchheimer Grünen. Er plädiert stattdessen für ein kostenloses Adventsangebot in den Forchheimer Stadtbussen.

Auch Lisa Badum, Abgeordnete für Forchheim von Bündnis 90/Die Grünen, hält das ausschließliche kostenlose Parken für verfehlt: „Die Stadt geht mit dieser Maßnahme völlig an der Zeit vorbei. Der Beschluss stammt noch aus den 90ern und zeigt nur, dass mit den falschen Anreizen noch mehr Verkehr ins Zentrum gelenkt wird. Die Forchheimerinnen und Forchheimer, die

Eine C-Lage mit A-Potenzial

Was mich schon länger stört, wird nun endlich auch von den Medien aufgegriffen. Es gibt inzwischen einige hässliche leere Schaufenster/Geschäfte. Gerade in der Innenstadt sollte es eine Regelung geben, die darauf achtet, dass das Erscheinungsbild passt. Es macht einen schlechten Eindruck auf die Stadt und das Wohlfühl- und Einkaufsklima leiden darunter. Die Stadt (-verwaltung) muss zusehen, dass Leerstand nicht einhergeht mit Verwahrlosung und dem Eindruck von Niedergang.

Es geht auch anders, z. B. hat die ehemalige Metzgerei das Thema mit einer Werbefolie gelöst und ein ehemaliges Stoffgeschäft hat einfach die Schaufenster-Deko wie am letzten Arbeitstag belassen. Das sieht ordentlich aus und es verursacht auch keine Kosten für den Besitzer.

Es stimmt, manchmal würde schon ein Eimer Farbe genügen. Es ist nicht einladend, wenn bei manchen Geschäften seit 40 Jahren nicht einmal die Außenfassade gestrichen wird und schon Verputz abfällt.

Fabiola Reges Huber

 

PM_Stolpersteine

Hier geht es zu stolpersteine.eu

Erneutes Vergehen an den Opfern, oder angemessenes Gedenken? In diesem Spannungsfeld diskutierten die Forchheimer Grünen aktuell das Thema Stolpersteine.

„Das ist, als würden die Opfer der Nazis erneut mit Füßen getreten und deshalb bin ich dagegen“ sagte Charlotte Knobloch bei ihrem Besuch im März in Forchheim auf die Frage von Stadträtin Heike Schade, wie sie zu Stolpersteinen stehe.  Knoblochs Einstellung hat Stolpersteine in München bisher verhindert und hinterließ auch bei den Forchheimer Grünen durchaus Eindruck. Dennoch

PM_Bäume für die Innenstadt

 

Von 1748 bis 1898 stand am Rathausplatz eine prächtige Lindengruppe. Warum soll  heute nicht möglich sein, was damals ging?

Die Grünen fordern eine massive „Aufforstung“ der Forchheimer Innenstadt. Es habe sich gezeigt, dass bei hohen Temperaturen die Innenstadt mehr oder weniger aussterbe, was man z.B. bei den Afrika Kulturtagen schmerzvoll beobachten konnte.  „Dicht bebaute Innenstädte heizen sich enorm auf und erreichen bis zu 10 Grad mehr als die Umgebung.

Urban Gardening

... ab heuer auch in Forchheim !

Viele fleißige Hände haben die 24 Hochbeete auf der Roten Mauer zusammengebaut, mit Nährstoffen befüllt und bepflanzt.
Die Zucchinipflanzen füllen mit ihren mächtigen Blättern schon die ganze Beetoberfläche aus. Wer mehr wissen möchte kann sich unter

http://stadtgarten-forchheim.de/ informieren oder auf der Facebookseite der "Stadtgärtner" nachschauen.

 

Stadtentwicklung - Vortrag Prof. Ackers

 Auf der Suche nach Ansehen - über den städtischen Kern unserer Identität.

Unter diesem Titel referierte Prof. Ackers auf Einladung der FGL Fraktion im Gemeindezentrum St. Johannis am Donnerstag 15.1. 2015.

Weihnachten im Asylbewerberheim

16 12 23 Xmas ABHGudrun Winter, die sich schon seit langem sehr in der Flüchtlingsarbeit engagiert und Emmerich Huber spielten bei den Asylbewerbern in der Bamberger Straße ein wenig Christkind und brachten ein paar weihnachtliche Gaben, wie Plätzchen, Nüsse, Obst und Schokoleckereien.  Beide waren beeindruckt von der Herzlichkeit und Dankbarkeit der Menschen und sie waren überrascht von deren Vorbereitungen. Sie waren nämlich nicht nur eifrig am Pizza backen, sondern hatten auch einen Tisch feierlich gedeckt und sogar einen Christbaum aufgestellt, den Gudrun dann mit den Asylbewerbern schmückte. Da steht Weihnachten wirklich nichts mehr im Wege und man hofft, daß diese Leute bei uns in Frieden leben können und nicht unter Vorurteilen und Pauschalverdächtigungen leiden müssen.

PM_Katharinenspital_Träger

Katharinen-Spital: Forchheimer Grüne lehnen neues Träger-Modell ab.
Kritik auch von der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Scharfenberg

„Der Preis, den die jetzigen und auch die zukünftigen BewohnerInnen, das Personal und auch die kommunale Hand dafür zahlen, ist uns zu hoch“, fasst Fraktionssprecherin Annette Prechtel die Haltung der FGL-Stadtratsfraktion zusammen.

Die Erfüllung des Stiftungsgedankens, nämlich auch in Zukunft bedürftigen älteren und kranken Menschen eine würdige Unterkunft und Rundumversorgung in der Innenstadt zu ermöglichen steht für die Grünen im Mittelpunkt der komplexen Debatte.

„Mit dem nun in kürzester Zeit durchgeboxten neuen Modell wird die Stiftung zur reinen Wohnungsvermieterin degradiert.

Katharinenspital im Spiegel der Medien

Der Seniorenprotest der Bewohner des Katharinenspials weckt auch ruft sogar die überregionalen Medien auf den Plan.

 

 9 Minuten im Bayerischen Rundfunk

 5 Minuten in Quer, hier ist auch Annette Prechtel zu sehen und zu hören