PM_Bäume für die Innenstadt

 

Von 1748 bis 1898 stand am Rathausplatz eine prächtige Lindengruppe. Warum soll  heute nicht möglich sein, was damals ging?

Die Grünen fordern eine massive „Aufforstung“ der Forchheimer Innenstadt. Es habe sich gezeigt, dass bei hohen Temperaturen die Innenstadt mehr oder weniger aussterbe, was man z.B. bei den Afrika Kulturtagen schmerzvoll beobachten konnte.  „Dicht bebaute Innenstädte heizen sich enorm auf und erreichen bis zu 10 Grad mehr als die Umgebung.

Urban Gardening

... ab heuer auch in Forchheim !

Viele fleißige Hände haben die 24 Hochbeete auf der Roten Mauer zusammengebaut, mit Nährstoffen befüllt und bepflanzt.
Die Zucchinipflanzen füllen mit ihren mächtigen Blättern schon die ganze Beetoberfläche aus. Wer mehr wissen möchte kann sich unter

http://stadtgarten-forchheim.de/ informieren oder auf der Facebookseite der "Stadtgärtner" nachschauen.

 

Katharinenspital im Spiegel der Medien

Der Seniorenprotest der Bewohner des Katharinenspials weckt auch ruft sogar die überregionalen Medien auf den Plan.

 

 9 Minuten im Bayerischen Rundfunk

 5 Minuten in Quer, hier ist auch Annette Prechtel zu sehen und zu hören

Neukonzeption Katharinenspital

Redebeitrag im Stadtrat von Gerhard Meixner, FGL:

"Heute zu erwarten, dass eine endgültige Lösung für die weitere Zukunft des Katharinenspitals gefunden wird, ist angesichts der vielen offenen Fragen unseres Erachtens zu viel verlangt.

Eigentlich der wichtigste Aspekt der eine neue Form des Altenheims notwendig macht, ist es, dem Stiftungszweck gerecht zu werden und das Stiftungsvermögen zu erhalten und zu mehren.

Es mag ja sein, dass die neue Rolle der Stiftung als Vermieterin eines Neubaus für Seniorenwohnungen formaljuristisch dem Stiftungszweck  gerecht wird. Darüber hinaus muss ein jeder für sich definieren, was es bedeutet, für Arme, Alte, Kranke und Sieche da zu sein.

Wussten Sie ?

 

. . . daß Holzkohle den Boden für den Anbau fast aller Nutzpflanzen mehr verbessert als jeder (Kunst-) Dünger  - und das vor allem nachhaltig? „Erfunden“ haben es – nein, nicht die Schweizer – sondern vermutlich schon vor rund 7.000 Jahren die Indios im Amazonas-Gebiet. Sie waren Jäger und Sammler in Wandersiedlungen und bemerkten wohl zufällig, daß an Stellen, die sie früher schon genutzt hatten, oft eine prächtige Pflanzenwelt gedieh,

Kolpinghaus - zweiter Schritt vor dem ersten

Mit dem Architektenwettbewerb zum Kolpinghaus geht die Stadt den zweiten Schritt vor dem Ersten. Zwar ist es richtig, sich externe Ideen ins Haus zu holen, wenn aus einem denkmalgeschützten Vereinshaus alter Prägung ein modernes Kulturzentrum werden soll. Allerdings ist es notwendig, zuvor eine Vorstellung davon zu haben, was ein modernes Kulturzentrum leisten soll.

Darüber gibt es in der Stadt unterschiedlichste, noch nicht aufeinander abgestimmte Meinungen: Soll es eine Art besserer Jahnhalle werden, in der die Stadt eigene Veranstaltungen abhält und darüber hinaus das Haus mit Vermietungen füllt? Oder soll es ein lebendiges Kulturzentrum werden, an dem die Kulturszene Forchheims gemeinsam arbeitet? Wir bevorzugen die Variante eines solchen Zentrums für möglichst viele Träger der Forchheimer Kulturarbeit. Forchheim hat mittlerweile viele engagierte Kulturmacher, die aber bessere Rahmenbedingungen brauchen. Dazu zählt nicht nur eine Kulturhalle, sondern auch ein besseres Angebot an Probenräumen. Es wäre sinnvoll, aus dem Kolpinghaus eine ganzjährig und ganztags genutzte Aufführungs-, Proben- und Begegnungsstätte für Kulturschaffende und Publikum zu machen.

 

Dementsprechend ist es nach unserer Ansicht

Antrag der Fraktion zum Flächennutzungsplan

Stellungnahme und Antrag zu:

Beauftragung eines neuen Flächennutzungsplanes für die Stadt Forchheim

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen im Stadtrat,

die Fraktionen wurden gebeten, sich bis Mitte März 2015 Gedanken über einen neu zu erstellenden Flächennutzungsplan zu machen und Ihnen diese mitzuteilen.

Dem kommen wir wie folgt nach:

Grundsätzlich erachtet es die Fraktion von Bündnis`90 – DIE GRÜNEN/Forchheimer Grüne Liste (GRÜNE/FGL) als sinnvoll, eine aktuelle Version des Flächennutzungsplanes (FNP) für die Stadt Forchheim zu erstellen und aufzulegen. Wir betonen allerdings hiermit ausdrücklich, dass

Klimaschutz vor Ort Anträge der FGL

©Thorben Wengert_pixelio.de

Forchheim, 31. März 2015

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen im Stadtrat,

die Fraktionen wurden aufgefordert, bis Ende März ihre Anträge zum Integrierten Energienutzungsplan (IENP) der Stadt Forchheim einzureichen.

Hiermit setzt unsere Fraktion folgende Schwerpunkte und bittet darum, die Anträge in den zuständigen Fachaus­schüssen beraten zu lassen.

Bei den folgenden Punkten handelt es sich bewusst um Schwerpunkte und Akzente, die noch in 2015 begonnen werden sollen, und nicht um einen abschließenden Katalog der von der FGL insgesamt für notwendig erachteten Maßnahmen und Strategien.

Wir beantragen:

Gemäß den Ergebnissen aus dem Integrierten Energienutzungsplan sehen wir ein großes Potential zur CO2-Einsparung

Gerhard Meixner - Haushaltsrede 2015

by_Jorma Bork_pixelio.de

Der Investitionsplan des Haushalts 2015 hat ein Volumen von 9,6 Mio. und Verfügungsermächtigungen in gleicher Höhe. Dies ist das kleinste Volumen seit Jahren. Die Mittelanmeldungen in Höhe von 28Mio.  wurden verwaltungsintern auf diese Summen gekürzt. Die Einnahmen der Stadt haben sich dramatisch verschlechtert.  Einnahmen durch den Verkauf von Liegenschaften der Stadt sind kaum mehr möglich.

PM zur Baulanddiskussion März 2015

Wieviel ist diese Idylle wert?

Die Forchheimer Grüne Liste (FGL) hat ihre Position zum geplanten, neuen Flächennutzungsplan für die Stadt formuliert und dabei aufgezeigt, wo die Wohnbebauung im Stadtgebiet aus ihrer Sicht deutlich ausgeweitet werden kann und wo die Grenzen liegen. Aus einem Schreiben der Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat, Annette Prechtel,  an OB Stumpf geht hervor, dass die FGL Entwicklungsmöglichkeiten vor allem in Kersbach sieht, während die Bebauung der Randlagen an den Hängen für sie tabu ist.

Antrag der FGL - Armutsbericht für Forchheim


©Gnter Havlena_pixelio.de

Armut gibt es nicht nur in einem begrenzten Stadtviertel – und ihre Anzahl nimmt zu. Hier muss ein Umdenken erfolgen!