Bahngeschichten - die Erste

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Als stolzer Besitzer zweier Reisegutscheine a 10 Euro entscheide ich mich bei der Frage, wie ich von München nach Forchheim komme, natürlich gegen den Flix Bus und versuche einen ICE zu buchen.

Der Versuch die Gutscheine bei der Buchung einzulösen endet allerdings mit der Meldung, der Vorgang wäre wegen eines nicht näher spezifizierten Fehlers abgebrochen worden.

Der nächste Buchungsversuch klappt reibungslos, allerdings erhalte ich die Information, dass die Gutscheine nicht berücksichtigt werden konnten, da sie schon eingelöst worden wären.

Die Mail  an den Sauhaufen von der Bahm können wir hier leider nicht veröffentlichen ...

Bahngeschichten - die Zweite

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... nach der Buchungsfrechheit von gestern, kommt heute bereits das nächste Bahnerlebnis.

Der Regionalexpress nach Nürnberg Abfahrt  7:20  fällt aus. Der nächste um 7:47 wird mit 15min Verspätung angekündigt -

 

Die Brücke ist auf! !

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Bahnchef Grube war leider wegen der überraschend schnellen Öffnung verhindert und Minister Herrmann steckte im Stau.

Wir wissen zwar nicht, ob es auch ohne unsere erste Eröffnungsparty am letzten Freitag so schnell gegangen wäre, aber es ist zu vermuten, dass das Medienecho auf unsere Aktion den Druck im Kessel doch etwas erhöht hat. So freuen wir uns, dass wir wenigstens kleine Beiträge zu einer Verbesserung der Lebenssituation in Forchheim leisten können.

Einladung

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Liebe Freunde, Bahnkunden und Mitbürger,

Schilda ist überall, auch in Forchheim. Mit der Schließung der Bahnunterführung Anfang August sollte eigentlich Mitte August die Fußgängerbrücke fertig sein, damit man von Osten her zu den Bahnsteigen gelangen kann. Tatsächlich war sie kurz nach Zuschütten der Unterführung fertig – kann aber bis heute nicht benutzt werden. Wir wollen aber nicht kleinlich sein und die Brücke quasi als Werk feiern,

• auch wenn sie bis heute (aus mir nicht im Detail bekannten Gründen) nicht geöffnet ist

• auch wenn man bis heute nur mit einem riesigen Umweg über die Autobrücke Bayreuther Straße zu den Zügen kommt

• auch wenn bis heute kein Termin für die Öffnung bekannt ist

• auch wenn die Bahn auf Anfragen nicht reagiert, bzw. sich nicht festlegt.

Aufruf: Wir feiern jeden Freitag um 16.30 Uhr – solange bis die Brücke tatsächlich eine Brücke wird, also offen ist. Treffpunkt: Bahnhof/Bahnsteig Gleis 2 (nur von Westen zu erreichen!!!) Los geht`s: Freitag 4.11.2016 , wie gesagt, 16.30 Uhr.

Bitte gebt dieses Date über jeden verfügbaren Kanal weiter (mail, facebook, twitter, Flaschenpost etc.). Wenn sich am Bahnhof was rührt, wird sich auch die Bahn rühren! Verantwortlich für den Aufruf: 2 treue, begeisterte, bisweilen frustrierte Bahnkunden

Emmerich Huber und Steffen Müller Eichtmayer

Tel. 09191/7169722 u 0177 7397433

Citymanagement - Antrag der FGL

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Antrag: Vorgehensweise Citymanagement

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen im Stadtrat,
 
die Fraktionen wurden gebeten bis Ende September 2016 ihre Vorstellungen zum Thema Citymanagement und ggf. ein Anforderungsprofil für einen Citymanager einzureichen.
Dem kommen wir nach und beantragen folgende Vorgehensweise:

Ein Leitbild – Arbeitstitel „So soll Forchheims Innenstadt in 10/15 Jahren aussehen“ – stellt  die Basis dar und ist Voraussetzung für die Erstellung eines Marketingkonzeptes für unsere Innenstadt. Hierzu halten wir es für notwendig,

Eine C-Lage mit A-Potenzial

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Was mich schon länger stört, wird nun endlich auch von den Medien aufgegriffen. Es gibt inzwischen einige hässliche leere Schaufenster/Geschäfte. Gerade in der Innenstadt sollte es eine Regelung geben, die darauf achtet, dass das Erscheinungsbild passt. Es macht einen schlechten Eindruck auf die Stadt und das Wohlfühl- und Einkaufsklima leiden darunter. Die Stadt (-verwaltung) muss zusehen, dass Leerstand nicht einhergeht mit Verwahrlosung und dem Eindruck von Niedergang.

Es geht auch anders, z. B. hat die ehemalige Metzgerei das Thema mit einer Werbefolie gelöst und ein ehemaliges Stoffgeschäft hat einfach die Schaufenster-Deko wie am letzten Arbeitstag belassen. Das sieht ordentlich aus und es verursacht auch keine Kosten für den Besitzer.

Es stimmt, manchmal würde schon ein Eimer Farbe genügen. Es ist nicht einladend, wenn bei manchen Geschäften seit 40 Jahren nicht einmal die Außenfassade gestrichen wird und schon Verputz abfällt.

Fabiola Reges Huber

 

Stadträte

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