Kontinuität bei den Forchheimer Grünen

Beim Grünen Ortsverband standen turnusgemäß die Vorstandswahlen auf der Agenda der gut besuchten Jahreshauptversammlung. Der gesamte bisherige Vorstand mit den Sprechern Sabine Sklenar und Emmerich Huber, dem Kassier Steffen Müller-Eichtmayer und den 3 Beisitzerinnen Fabiola Reges-Huber, Birgit Fechter und Edith Fießer stellte sich erneut zur Wahl und alle 6 Vorstände wurden jeweils ohne Gegenstimme und Gegenkandidaten wiedergewählt. Die beiden Sprecher freuten sich über die große Geschlossenheit, dankten für das Vertrauen und begrüßten sehr, daß

Bahngeschichten - die Dritte

Von netten Busfahrern und unangekündigten Feierabendüberraschungen

Ob des zu erwartenden Staus vor der Eisenbahnbrücke sind die Chancen, mit dem Bus zur Hauptverkehrszeit rechtzeitig an den Bahnhof zu gelangen, sehr gering, bis gar nicht vorhanden. Allerdings hat man eine einigermaßen gute Chance, die S1 Abfahrt 08:04 zu erreichen, wenn man einen der vielen Busse nimmt, die vornehmlich für die Schüler eingesetzt werden - nur halten diese nicht am ZOB; deshalb

Bahngeschichten - die Erste

Als stolzer Besitzer zweier Reisegutscheine a 10 Euro entscheide ich mich bei der Frage, wie ich von München nach Forchheim komme, natürlich gegen den Flix Bus und versuche einen ICE zu buchen.

Der Versuch die Gutscheine bei der Buchung einzulösen endet allerdings mit der Meldung, der Vorgang wäre wegen eines nicht näher spezifizierten Fehlers abgebrochen worden.

Der nächste Buchungsversuch klappt reibungslos, allerdings erhalte ich die Information, dass die Gutscheine nicht berücksichtigt werden konnten, da sie schon eingelöst worden wären.

Die Mail  an den Sauhaufen von der Bahm können wir hier leider nicht veröffentlichen ...

Bahngeschichten - die Zweite

... nach der Buchungsfrechheit von gestern, kommt heute bereits das nächste Bahnerlebnis.

Der Regionalexpress nach Nürnberg Abfahrt  7:20  fällt aus. Der nächste um 7:47 wird mit 15min Verspätung angekündigt -

 

Die Brücke ist auf! !

Bahnchef Grube war leider wegen der überraschend schnellen Öffnung verhindert und Minister Herrmann steckte im Stau.

Wir wissen zwar nicht, ob es auch ohne unsere erste Eröffnungsparty am letzten Freitag so schnell gegangen wäre, aber es ist zu vermuten, dass das Medienecho auf unsere Aktion den Druck im Kessel doch etwas erhöht hat. So freuen wir uns, dass wir wenigstens kleine Beiträge zu einer Verbesserung der Lebenssituation in Forchheim leisten können.

Einladung

Liebe Freunde, Bahnkunden und Mitbürger,

Schilda ist überall, auch in Forchheim. Mit der Schließung der Bahnunterführung Anfang August sollte eigentlich Mitte August die Fußgängerbrücke fertig sein, damit man von Osten her zu den Bahnsteigen gelangen kann. Tatsächlich war sie kurz nach Zuschütten der Unterführung fertig – kann aber bis heute nicht benutzt werden. Wir wollen aber nicht kleinlich sein und die Brücke quasi als Werk feiern,

• auch wenn sie bis heute (aus mir nicht im Detail bekannten Gründen) nicht geöffnet ist

• auch wenn man bis heute nur mit einem riesigen Umweg über die Autobrücke Bayreuther Straße zu den Zügen kommt

• auch wenn bis heute kein Termin für die Öffnung bekannt ist

• auch wenn die Bahn auf Anfragen nicht reagiert, bzw. sich nicht festlegt.

Aufruf: Wir feiern jeden Freitag um 16.30 Uhr – solange bis die Brücke tatsächlich eine Brücke wird, also offen ist. Treffpunkt: Bahnhof/Bahnsteig Gleis 2 (nur von Westen zu erreichen!!!) Los geht`s: Freitag 4.11.2016 , wie gesagt, 16.30 Uhr.

Bitte gebt dieses Date über jeden verfügbaren Kanal weiter (mail, facebook, twitter, Flaschenpost etc.). Wenn sich am Bahnhof was rührt, wird sich auch die Bahn rühren! Verantwortlich für den Aufruf: 2 treue, begeisterte, bisweilen frustrierte Bahnkunden

Emmerich Huber und Steffen Müller Eichtmayer

Tel. 09191/7169722 u 0177 7397433

Citymanagement - Antrag der FGL

 
Antrag: Vorgehensweise Citymanagement

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen im Stadtrat,
 
die Fraktionen wurden gebeten bis Ende September 2016 ihre Vorstellungen zum Thema Citymanagement und ggf. ein Anforderungsprofil für einen Citymanager einzureichen.
Dem kommen wir nach und beantragen folgende Vorgehensweise:

Ein Leitbild – Arbeitstitel „So soll Forchheims Innenstadt in 10/15 Jahren aussehen“ – stellt  die Basis dar und ist Voraussetzung für die Erstellung eines Marketingkonzeptes für unsere Innenstadt. Hierzu halten wir es für notwendig,

Eine C-Lage mit A-Potenzial

Was mich schon länger stört, wird nun endlich auch von den Medien aufgegriffen. Es gibt inzwischen einige hässliche leere Schaufenster/Geschäfte. Gerade in der Innenstadt sollte es eine Regelung geben, die darauf achtet, dass das Erscheinungsbild passt. Es macht einen schlechten Eindruck auf die Stadt und das Wohlfühl- und Einkaufsklima leiden darunter. Die Stadt (-verwaltung) muss zusehen, dass Leerstand nicht einhergeht mit Verwahrlosung und dem Eindruck von Niedergang.

Es geht auch anders, z. B. hat die ehemalige Metzgerei das Thema mit einer Werbefolie gelöst und ein ehemaliges Stoffgeschäft hat einfach die Schaufenster-Deko wie am letzten Arbeitstag belassen. Das sieht ordentlich aus und es verursacht auch keine Kosten für den Besitzer.

Es stimmt, manchmal würde schon ein Eimer Farbe genügen. Es ist nicht einladend, wenn bei manchen Geschäften seit 40 Jahren nicht einmal die Außenfassade gestrichen wird und schon Verputz abfällt.

Fabiola Reges Huber

 

Das Erdklima scheint außer Kontrolle zu geraten

Angesichts der großen Schadensbilanzen, wie zB. in der diesjährigen Gewittersaison, macht die „Energie- und Klima-Allianz Forchheim“ (EKA) auf den am 3. August 2016 veröffentlichten Bericht der Nordamerikanischen Wetterbehörde (NOAA) aufmerksam, zu dem u.a. auch der Deutsche Wetterdienst beigetragen hat.

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat dieser US-Wetterdienst die Forschungsergebnisse von 456 Wissenschaftlern aus 62 Ländern zusammengetragen und damit den neusten Sachstandbericht über den Klimazustand der Erde veröffentlicht. Das Ergebnis zeichnet ein erschreckendes Bild des beschleunigt fortschreitenden Klimawandels. Details finden Interessierte auf den Seiten der NOAA unter http://bit.ly/2ahn3Er.

Es scheint, als würde die Erderwärmung derzeit völlig außer Kontrolle geraten. Das Jahr 2015 ist das bisher wärmste Jahr seit der Aufzeichnung der Erdtemperatur; fast alle Temperaturrekorde in den verschiedenen Weltregionen wurden gebrochen. Und das Jahr 2016 zeichnet sich weltweit als neues Hitze-Rekordjahr ab.

Die Zunahme der Erdtemperatur hat sich enorm beschleunigt. So ist 2015 die Erdtemperatur in einem Rekordsprung um knapp 0,1 °C auf ca. 16 °C gestiegen. Setzt sich das fort, wird das Ziel von Paris, nämlich die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5° C, nicht zu halten sein, da dieser Wert dann bereits im Jahre 2020 erreicht sein wird – also in dem Jahr, in dem die Vereinbarungen von Paris erst beginnen sollen zu greifen. Die angestrebte Begrenzung auf 2°C bis 2050 wäre damit unerreichbar.

CETA

Weg für Volkbegehren gegen CETA ist frei

Über 50.000 Unterschriften am ersten Tag, Forchheimer Grüne dabei. Nun ist das Innenministerium am Zug

 

Die GRÜNEN in Forchheim beteiligten sich an der Unterschriftensammlung für ein bayerisches Volksbegehren gegen das umstrittene Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada. Damit möchte ein breites Bündnis von Organisationen und Parteien die bayerische Staatsregierung dazu zwingen, im Bundesrat gegen CETA zu stimmen und damit das Abkommen zu Fall zu bringen. Nötig sind dafür in einem ersten Schritt 25.000 Unterschriften. Möglichst viele davon

Kulturhalle - Kolpinhaus

Wir möchten mit diesem Beitrag daran erinnern, dass die Musikerinitiative Megafon im Jahr 2013 ein erstes Konzept für eine Kulturhalle erarbeitete.

Auf dieser Basis wurde dann im Jahr 2014 zusammen mit dem Jungen Theater Forchheim ein umfassender Vorschlag zum Umbau des Kolpinghauses als Kulturzentrum der Öffentlichkeit vorgestellt.

Konzept Megafon 2013

Konzept JTF und Megafon 2014

 

Hoffentlich findet sich im Rahmen des Architektenwettbewerbs ein Bewerber, der diese fundierten Vorschläge aufgreift und realisierbar macht, damit wir ein neues Kolpinghaus bekommen, das allen Kulturschaffenden eine Bleibe bieten kann.