Logo Sonnenblume
 Kreisverband

 

 

 

 

Archiv

EILT: Einwendungen gegen die Ostspange nur noch bis 2.Mai

 

....das Verkehrsaufkommen produziert die Stadt Forchheim durch den Ziel-Quell-und Binnenverkehr selbst, eine OU Forchheim entlastet nur geringfügig das selbst erzeugte Verkehrsaufkommen........ .

....der Faktor 3,7 im NKV bitte ich zu überprüfen, weil die die Schätzkosten dafür zu niedrig sind, z.B,. weil viele Anbindungen nicht berücksichtigt sind....... 

die 9 Brückenbauwerke sind zu niedrig angesetzt .......

der Flächenverbrauch mit 27,2 ha kann nicht stimmen..... 

....die geplante südöstliche Umfahrung Forchheim kann doch nicht im Zusammenhang mit der südwestlichen Umfahrung Forchheims bewertet werden. Sie ist ein neues eigenständiges Bauwerk das nicht gebraucht wird, weil erst jetzt für 900.000 € der Straßenbelag für die sehr gut ausgebaute B 470 in Forchheim-Ost instand gesetzt wurde.......

 ...Gosberg kann in die Bewertung der südöstlischen Umfahrung nicht einbezogen werden, weil bis heute nicht geprüft ist ob hier nicht das Sonderbaulastprogramm des Freistaates Bayern wirtschaftlicher, natur-und umwelträglicher und anderes ist ...... 

...für die Planung der O-OU Forchheim ist bisher keine Umweltverträglichkeitsprüfung vorhanden und in die Bewertung einbezogen ist....  

....die Beschlüsse des Stadtrates, Kreisrates und Gemeinderatssitzungen bestätigen seit 25 Jahren, dass sie deshalb im BVWP aufgenommen bleiben wollen, damit nicht Finanzmittel für Kommune, Kreis, Staatsmittel eingesetzt werden müssen. Deswegen wurde bisher auch keine Alternativprüfung angestrebt oder zur Bewertung eingesetzt.....

.  ...es gibt Alternativen in Auftrag zu geben, damit geprüft werden kann und bewertet werden kann ob diese Alternativen nicht besser, wirtschaftlicher, naturverträgliche, umweltfreundlicher für Mensch und Natur sind...... 

...weil raumordnerisch mit einer Alternativlösung eine zeitgemäße Anbindung ohne Stau und ohne lange Fahrt-und Wartezeiten zu den Arbeitsplätzen in die Metropolregion Nürnberg zu erreichen wäre, sehe ich die raumordnerische Bedeutung für den Neubau der B 470 gar nicht gegeben. Eine Abwanderung in den anliegenden Dörfern ist überhaupt nicht erkennbar. Statistiken beweisen das Gegenteil. Ohne Neubau bleibt die Chancengleichheit für Arbeitgeber in der ländlichen Region besser, weil ...... 

.... die städtebauliche Bedeutung ist gering, weil eine Entlastung des Verkehrsaufkommens durch Forchheim sehr gering ist wie das staatliche Bauamt Bamberg ermittelte.... Sicherheitsdefizite für Fußgänger und Radfahrer könnten durch entsprechende innerörtliche Maßnahmen abgestellt werden, z.B. durch ........ .

..Gesundheitliche Belastungen der Anwohner durch die Sogwirkung des Schwerlast-Speditions-Güterfernverkehrs durch Abgase etc. können vermieden werden und müssten bewertet werden, ebenso, dass durch den Neubau der B 470 eine Wertminderung für Immobilien entstehen durch die Sogwirkung für den Schwerlastverkehr.......

 ....es ist zu prüfen, da wesentliche Voraussetzungen für die Bewertung in den weiteren Bedarf mit Planungsrecht zu prüfen sind bzw. fehlen, ob es nicht richtiger, wirtschaftlicher, umweltverträglich, für das EU geschützte Natura 2000 Gebiet die O-OU ein den weiteren Bedarf zu stufen bzw. aus dem BVWP 2030 zu streichen und erst nach Beurteilung der Gutachten der Alternativen dann  für weitere Beurteilung herangezogen werden..... .

..Forchheim hat eine sehr gut ausgebaute B 470, sie wurde im südöstlichen Bereich von Forchheim 2016 für ca. 1 Million € instand gesetzt, erneuert und mit einer neuen stabilen lärmschonenden Teerdecke renoviert...

.eine Aufnahme in den BVWP 2030 ist neu zu überprüfen und zu bewerten .......

 

... Die Ostspange berücksichtigt keine ganzheitlichen verkehrsplanerischen Aspekte wie z.B. Anbindung an den ÖPNV (ist nicht vorgesehen, insb. keine Anbindung an Bahnlinie Nürnberg-Bamberg) ...

.. schadet dem Tourismus durch die Zerstörung des kleinräumig gegliederten Landschaftsbild direkt vor dem "Walberla", das für den Charakter der Fränkischen Schweiz prägend ist ... und gefördert Arbeitsplätze in Toursimussektor...


.... fördert überregionalen Durchgangsverkehr und schwächt den ÖPNV - beides ist kontraproduktiv zu den Klimaschutzzielen der Bundesrepublik ...


... der mit der Baumaßnahme verbundene Flächenverbrauch steht im Konflikt zu den Zielen der Bayerischen Staatregierung, den Flächenverbrauch zu reduzieren ...


.... ist sozial ungerecht, da die Nachfolgekosten (Schulden, Instandhaltungskosten, Gesundheits- und Umweltkosten) auf die nachfolgenden Generationen gewälzt werden ...

 

 

Links:

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/bundesverkehrswegeplan-2015-oeffentlichkeitsbeteiligung.html

https://www.facebook.com/prowiesenttal/

http://bi-wiesenttal.de/

 

Tags: Verkehrswende