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Annette Prechtel überzeugt beim NN Podium

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Das erste Aufeinandertreffen unserer OB-Kandidatin mit den zwei Mitbewerbern offenbarte, wie wichtig ihre Kandidatur für die Zukunft der Stadt ist.

 Dr. Uwe Kirschstein bemühte sich in erster Linie darum, die Versäumnisse der Vergangenheit mit den langwierigen Verwaltungsprozessen zu rechtfertigen. Udo Schönfelders Strategie zielte darauf ab, es mit punktuellen Vorschlägen allen recht machen zu wollen. Dabei wurde deutlich, dass diese, von ihm selbst als pragmatisch und realistisch charakterisierte,  Vorgehensweise für die hochkomplexen Herausforderungen der zukünftigen Stadtentwicklung wenig erfolgversprechend ist.

Die beiden Mitbewerber betonten  immer wieder die Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen politischen Ansätzen. Offensichtlich erkennen sowohl die SPD als auch die CSU unterdessen an, dass die jahrelangen Vorschläge und Bemühungen der FGL um eine nachhaltigere Ausrichtung der Stadtpolitik wichtig und  berechtigt waren und nun endlich umgesetzt werden müssen.

Bei der Frage, wie dies zu schaffen sei, wurde der Unterschied zwischen den Vorstellungen unserer Kandidatin und den Mitbewerbern an vielen Stellen deutlich.

Mit einer überaus durchdachten Herangehensweise an die bevorstehenden Herausforderungen versprach Dr. Annette Prechtel im Gegensatz zu Udo Schönfelder nicht das Blaue vom Himmel sondern betonte, dass die Bewältigung der Herkulesaufgabe nur gemeinsam in einem systematisch geleiteten Prozess gelingen kann. Nach der Erarbeitung klarer Konzepte unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger und deren Verabschiedung im Stadtrat müssen diese zügig in einem stetigen Prozess umgesetzt werden. Am Beispiel des Kulturentwicklungsplans zeigte sie auf, dass die Verabschiedung des Konzepts zwar hervorragend gelungen sei, die Umsetzung unter dem amtierenden OB Dr.Uwe Kirschstein aber sehr stockend im Stil einer Stop and Go Politik erfolge und deswegen auch keine Ergebnisse sichtbar seien. Ihre Erwartungen in der Abschlussrunde waren zwar deutlich gedämpfter als die von Uwe Schönfelder, was ihre realistische Sicht der Dinge einmal mehr unterstreicht.

Unser Fazit:

Dr. Annette Prechtel konnte durch ihre klar formulierten Beiträge, die sie in einer äußerst zugewandten Art und Weise vortrug, zeigen, dass  mit ihr ein Politikwechsel in Forchheim möglich wird, der den Namen verdient. Ihre 24-jährige Erfahrung als Stadträtin und das fundierte Verständnis  komplexer Zusammenhänge als Dipl. Geoökologin machen sie zur ersten Wahl bei der Besetzung des Oberbürgermeistersessels.

Tags: wahl2020, News

Aktuelles

  • Platzbedarf beim THW

    Die Stadtratsfraktion der FGL war am 15. März 2022 mit Annette Prechtel, Gerhard Meixner, Edith Fießer, Johannes Mohr, Melanie Rövekamp, Emmerich Huber, Steffen Müller-Eichtmayer und Andrea Hecking zu Besuch beim THW in Forchheim. Der Ortsverband hier ist mit 125 aktiven ehrenamtlichen Mitgliedern einer der größten in ganz Bayern und eine von 668 Einheiten bundesweit. Die ehrenamtliche Arbeit der Freiwilligen ist beachtlich, denn sie leiten sozusagen in ihrer Freizeit eine Art mittelständisches Unternehmen und müssen bereit sein, über längere Zeiträume im Einsatz zu

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  • Haushaltsrede 2022

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Bürgermeister, Bürgermeisterin sehr geehrter Herr Stadtkämmerer, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen im Stadtrat, alle Jahre wieder überraschen Sie uns bei den Haushaltsberatungen indem Sie diese mit einer Allegorie bereichern und dies spitzbübisch vortragen, vielleicht ahnend, dass sie uns damit zu einer Replik anstiften. Nun denn: Diesmal der Viertaktmotor. Beim Arbeitstakt wird lt. Herr Winkler das Benzin mit Luft (die Gewerbesteuer) angereichert, verdichtet, dann verbrannt und schließlich als Abgas zum Auspuff hinausgeblasen.

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