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 Kreisverband

 

 

 

 

Danke !!

... für das große Vertrauen, das Sie uns bei der Kommunalwahl 2020 geschenkt haben. Mit fast 22% der Stimmen werden wir die zweitstärkste Fraktion stellen.
Ihre Stimme wird uns Verpflichtung sein. Wir werden unsere Ziele sehr hartnäckig weiterverfolgen

Bezahlbares Wohnen, Energiewende und die energetische Sanierung der städtischen Gebäude, Klimaanpassungen, Verkehrswende, Aufwertung und Belebung der Innenstadt inkl. besseres Leerstandsmanagement, endlich Fortschritte beim Kulturzentrum, Zusammenarbeit im Stadtrat und vieles mehr werden unsere nunmehr 9 Stadträte immer wieder vehement einfordern. Ganz nach unserem Motto:

Machen wir Zukunft – weil wir hier leben!

Kurz berichtet

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Das Erdklima scheint außer Kontrolle zu geraten

 

Der von der deutschen Umweltministerin Barbara Hendricks vorgelegte Entwurf über einen neuen nationalen Klimaschutzplan wird von den Umweltverbänden daher angesichts der Dramatik einer aus den Fugen zu geratenden Erderwärmung für völlig unzulänglich gehalten. Die EKA kritisiert vor allem, das nicht einmal die ohnehin unzulänglichen nationalen Klimaschutzziele und Ausbauziele für die Erneuerbaren Energien eingehalten werden und zudem auch nach 2050 immer noch beträchtliche Schadstoff-Emissionen zulässig sein sollen. Für besonders dramatisch und kontraproduktiv hält die EKA dabei die Renaissance der Kohleverstromung, der ineffektivsten und klimaschädlichsten Form der Energieerzeugung, und die „Zurückhaltung“ der Bundesregierung beim Schadstoffausstoß von Kraftfahrzeugen, wo immer wieder EU-Vorhaben boykottiert werden.

Umso wichtiger ist es, daß Energiewende und Klimaschutz „von unten“ mit Macht betrieben werden und sich regionale Initiativen und Aktive vernetzen. Dieses Ziel verfolgt die Energie- und Klima-Allianz weiter konsequent und fordert z.B. PV-Anlagen auf allen öffentlichen Gebäuden im Landkreis, insbesondere auch für Schulen, so daß zumindest ein wesentlicher Teil des täglichen Energiebedarfs vor Ort und regenerativ gedeckt wird.

Eine für den Klimaschutz positive Entwicklung gibt es laut Emmerich Huber, einem der Sprecher der Allianz, inzwischen bei der Zusammenarbeit mit dem Landkreis und einigen Kommunen. So wird ab Dienstag 30. August bis 13. September 2016 in Kooperation mit der Universität Erlangen-Nürnberg und der Stadt Forchheim in der Kaiserpfalz die Ausstellung „Tschernobyl – 30 Jahre nach der Katastrophe“ gezeigt, Bilder die bei einer Exkursion Erlanger Studierender nach Tschernobyl entstanden. Eröffnet wird die Ausstellung von OB Dr. Kirschstein am 30. August. Weitere Informationen unter http://energie-klima-allianz-forchheim.de/

 

siehe auch Videobeitrag von Prof Lesch ab der 5. Minute

Tags: Mitteilungen, Klima