Franz Stumpf zur erneuten Wahl zum Oberbürgermeister!

 

 

 

Baustelle Energiewende - das war das FGL-Motto am Faschingszug. Falls jemand unsere bestens gelaunten KandidatInnen nicht erkennt: V.l.n.r. Emmerich Huber, Birgit Fechter, Carola Limley, Lisa Badum, Edwin Mayer, Annette Prechtel.

 

 

 

 

Darum geht's am Paradeplatz: aus einer öden Betonwüste einen Platz mit Aufenthaltsqualität zu machen. Das Bild, das FGL-Fraktionsvorsitzende Annette Prechtel im Restaurant L'Osteria zeigt, macht es deutlich: Am Paradeplatz sollten Menschen gerne verweilen - zum Essen und Trinken, zum Spielen und zum Einkaufen. Feste Marktstände und ein Spielplatz, der den Namen verdient, gehören dazu. Damit auch Familien sich wohlfühlen, sollte es eine klare Abgrenzung zum fließenden, aber deutlich beruhigten Verkehr geben.

Die FGL ist dabei für zusätzliche Ideen offen und sieht die von Susanne Stein (Grafikbüro instant elephant, Fürth) als Veranschaulichung der Zielsetzung, nicht als fertiges Konzept. Eine Besucherin bei der Präsentation regte an, für Kinder ein Labyrinth in der Mitte des Platzes anzulegen. Das sei noch attraktiver als ein normaler Spielplatz. Auch Wasser als Gestaltungselement nannten einige. Einigkeit bestand darin, dass mehr Bäume den Platz aufwerten würden. Parkplätze über die Bushaltestellen hinaus hielt dagegen niemand für notwendig.

Die FGL will sich im neuen Stadtrat dafür einsetzen, dass die Stadt die Umgestaltung des Paradeplatzes schnell angeht. Das südliche Eingangstor zur Altstadt muss endlich zum Verweilen einladen!

 

 

Unbekannte machten am Donnerstag in aller Früh von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch und forderten ein starkes grünes Kreuz für das Forchheimer Rathaus. Wir geben alles, um diesen Wunsch erfüllen zu dürfen!

Verkehrsexperte und Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag ...


... im Gespräch über die Einwendungen gegen die geplante ICE-Trasse und über die Barrierefreiheit des Bahmhofs.

 

 

Pressemitteilung

Die Forchheimer Grünen begrüßen ausdrücklich die Bemühungen der Bürgerinitiative „Pro-S-Bahn-Halt Forchheim Nord“ um die Aufnahme eines S-Bahn-Halts in die Streckenplanung der Bahn in Forchheim–Nord.

Nicht nur für die AnwohnerInnen, sondern auch besonders für den Erhalt des dortigen Schulzentrums ist der Halt unabdingbar, findet Edwin Mayer, der Ortsvorsitzende der Forchheimer Grünen. Sie sind davon überzeugt, dass der Halt, sollte er im Rahmen des ICE-Ausbaus nicht gleich mitgeplant werden, nicht verwirklicht werden wird. Allerdings sollte die Bahn darüber nachdenken, ob der Halt nicht auch weiter nördlich geplant werden könne. Da in der bereits vorliegenden Planung die Nahverkehrsgleise innen verlaufen sollen, wäre weiter nördlich mehr Platz für eine Aufspreizung der Gleise als beim bisherigen Durchgang.

„Etwas befremdlich sind nur die Bemühungen der hiesigen CSU-Vertreter um den Halt. Die CSU regiert in Bayern mit absoluter Mehrheit. Warum wird der Halt dann nicht einfach mit dieser Mehrheit bei der Bayerischen Eisenbahngesellschaft bestellt? In Oberbayern würde eine S-Bahn jedenfalls nicht an einem Stadtteil mit 8000 EinwohnerInnen vorbeifahren. Fahrgastzahlen vorzuschieben, lasse ich da nicht gelten.

Ist ein Halt vorhanden, wird er auch genutzt,“ meinte der FGL-Ortsvorsitzende und Stadtratskandidat Edwin Mayer in einer Pressemitteilung.

Edwin Mayer, Tel. 0160/95440892

 

Diskussionen
im
Regen
 
 

Unsere Position zum ICE ist seit 1996 klar!

Lesen Sie den Artikel im Grashüpfer von 1996 und Vieles wird Ihnen bekannt vorkommen!

Den ganzen Artikel finden Sie hier

und die Seite 2 mit unseren Vorschlägen zu einem besseren Bahnkonzept hier

Stellungnahme zu TOP 2, StRatssitzung am 13.2.2014 - Planfeststellungsverfahren ICE

  • Dank an die Verwaltung, die diese Sisyphusarbeit zu bewältigen hatte und uns eine gut strukturierte, klare und deutlich formulierte Sitzungsvorlage vorlegt und gut begründete Einwendungen zusammengefasst hat.
  • Dank auch für die Informationsveranstaltung vor einem Monat hier im Rathaussaal, die ja Ausfluss eines Antrages u.a. unserer Fraktion war. Die Themen aus dieser Veranstaltung finden sich auch in der BV wieder.
  • Es ist wichtig, dass wir nun im Planfeststellungsverfahren als Stadt Stellung beziehen und versuchen, zu retten, was zu retten ist.

ABER, und darauf müssen wir an dieser Stelle hinweisen:

  • Die Mehrheit dieses Stadtrates hat sich seit 1996 politisch zu keinem Zeitpunkt gegen diese Brechstangenplanung ausgesprochen.Wann immer Grundsatzbeschlüsse gefasst wurden, waren wir die Einzigen, die vor unabsehbaren und auch finanziell unberechenbaren Kosten gewarnt haben, die die Planung voll inhaltlich abgelehnt haben, die die Alternativplanung  - das sog. Bessere Bahnkonzept gefordert haben.
  • Uns vorzuhalten, wir Grüne dürften den ICE nicht ablehnen, ist einfältig.

Die CSU meint die Wählerinnen für dumm verkaufen zu können!

Wenn wir von der FGL uns freuen, dass unsere Forderung nach einer Entlastung der Burker Straße endlich aufgegriffen wird, wird dies zu Diffamierungen genutzt,, die von schlechtem Politikstil zeugen!